Dank unseren vielen ehrenamtlichen Unterstützer:innen können wir das tun, was wir tun. Wir sind all unseren Helfer:innen unfassbar dankbar, dass sie unser Kernteam unterstützen.

Unser Kernteam

Peter Haese

Peter Haese

Leitung

Cindy Block

Cindy Block

Assistentin Projektentwicklung

Carola Jänicke

Carola Jänicke

Café

Klaus Baumgart

Klaus Baumgart

Leitung

Marinna Witting

Marinna Witting

Leitung

Nadine Jänicke

Nadine Jänicke

Social Media

Unser Selbstverständnis

Wir verstehen uns als eine soziokulturelle Freizeit- und Begegnungsstätte im Potsdamer Stadtteil „Am Stern“. Unter der Trägerschaft des Demokratischen Frauenbunds – LV Brandenburg e.V. (dfb) wurden wir 2001 gegründet. Mit unserer Arbeit setzen wir uns dafür ein die soziale Teilhabe zu stärken, soziale Ungerechtigkeit und Ausgrenzung zu bekämpfen und ein solidarisches Gemeinwesen zu ermöglichen. Als Einrichtung des dfb setzen wir uns besonders stark für die Gleichstellung von allen Geschlechtern ein. Wir setzen starken Wert auf die Förderung von ehrenamtlichem Engagement und schaffen mit unserem Angebot und als Netzwerkpartner wirksame Anreize zum solidarischen Handeln.

Unsere Leitziele

In einem umfassenden Dialogprozess in 2019 haben wir zusammen mit verschiedener dem Haus verbunden Gremien und Akteur:innen sieben Leitziele erarbeitet

 

  1. Wir möchten den Menschen und der Gemeinschaft im Stadtteil dienen und die Lebensqualität und Identifikation der Menschen in und mit diesem fördern
  2.  Um einen Beitrag zu kulturellen Aktivitäten im Stadtteil auszubauen, holen wir regelmäßig kulturelle Angebote von außen heran und machen sie den Menschen vor Ort zugänglich
  3.  Als diskriminierungsfreier Ort stehen wir allen Menschen offen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung, körperlicher oder geistiger Verfassung, ethnischer Herkunft, Status oder Religion
  4.  Wir möchten aktiv die soziale Teilhabe in den vielen Bereichen, unter anderem der Bildung, Arbeit, Kultur und Freizeit und weiteren, fördern und setzen uns für diese ein
  5.  Für alle unsere Angebote und Initiativen gilt der Grundsatz der Freiwilligkeit und das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Dafür bieten wir Raum für Ideen und Taten, um eigenes Engagement und Eigeninitiative zu fördern
  6.  Um effektive Ermöglichungsstrukturen sozialen Handelns zu fördern, möchten wir dazu beitragen, alle Beteiligten, Gäst:innen, Mitstreiter:innen, Verantwortliche, Partnerorganisationen und städtische Stellen miteinander zu vernetzen
  7.  Wir setzen uns mit Nachdruck für die Förderung sozialen Engagements ein

Wen wir ansprechen wollen

Unsere Angebote stehen für alle Interessierten Menschen offen. Im Fokus der Arbeit stehen dabei soziale Gruppen, die besonders, unmittelbar oder strukturell, von soziale Ungleichheit und Ausgrenzung betroffen sind. Es soll ein spürbar höheres Maß an sozialer Teilhabe ermöglicht werden.

Wir sprechen sowohl Kinder, Jugendliche, als auch Senior:innen an, wobei es uns ein wichtiges Anliegen ist, den Zusammenhalt zwischen den Generationen zu stärken, da durch den demografischen Wandel vor allem ältere Menschen in erhöhtem Maß von Einsamkeit und Armut bedroht sind.

Ebenso wollen wir die Anliegen von Frauen, ihren Familien und von Mädchen, aufgrund ihrer benachteiligten Situation in der Gesellschaft fördern. Frauen und Mädchen, welche von Armut, Ungleichheit und Ausgrenzung betroffen sind, sollen solidarisch eingebunden und auf ihrem Weg in ein besseres Leben unterstützt werden.

Wir sehen uns als einen Ort der lebendigen Willkommenskultur in Brandenburg, deswegen unterstützen wir Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung darin, sich in Deutschland zu orientieren und Teil der Solidargemeinschaft zu werden.

Womit wir uns beschäftigen

In Bezug auf unseren sieben Leitzielen entwickeln wir eine Vielzahl von Angeboten, welche sich in fünf Handlungsfelder untergliedern lassen: Gemeinschaft stärken, Teilhabe ermöglichen, Gesundheit fördern, Kultur erleben und Integration vertiefen.

Alle unsere Angebote sind darauf ausgerichtet, Informationen zu vermitteln, wichtige Kompetenzen einzuüben und durch die gemeinsame Interaktion Solidarität und Gemeinsinn zu erfahren. Teilnehmende sollen sich als Mitglieder einer lebendigen und solidarischen Gesellschaft erleben und dazu befähigt, motiviert und aktiviert werden, ihr Leben selbstbestimmt zu führen, Herausforderungen souverän anzugehen und unsere Gesellschaft aktive mitzugestalten.

 

Hinzu kommen wichtige Querschnittsaufgaben, wie die stetige Weiterentwicklung unseres Angebots und eine effektive Öffentlichkeitsarbeit. Ebenso entscheidend ist eine zielführende Netzwerkarbeit, um Engagement zu ermöglichen. Dies schließt eine regelmäßige Gremienarbeit ebenso mit ein, wie die Beteiligung an Festen und anderen Anlässen.

Unser Träger

Der Demokratische Frauenbund – Landesverband Brandenburg e.V. (dfb) handelt juristisch selbstständig, verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und arbeitet überparteilich und überkonfessionell. Hauptzweck des Vereins ist die „Förderung des demokratischen Gemeinwesens durch die besondere Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, der Familie und auf sozialem Gebiet“ (gemäß Vereinssatzung).

Damit einher gehen das Selbstverständnis und die Interessen des Vereins, als „gesellschaftspolitisches Netzwerk für Gleichstellung“ zu agieren, „politische Einflussnahme für Fraueninteressen“ geltend zu machen, eine „Plattform für ein lebenswertes Brandenburg“ zu sein, und Schutz für „bedrohte Frauenexistenzen“ zu bieten (gemäß Leitbild). Die Grundsätze aus Satzung und Leitbild sind maßgeblich für alle Handlungen, Vorgehensweisen und Projekte des dfb. Dementsprechend bilden sie auch den Rahmen für die Arbeit des Bürgerhauses Stern*Zeichen in Potsdam.

Mit seinen Anliegen sieht sich der Verein außerdem im Einklang mit insbesondere den gleichstellungspolitischen Zielen des Landes Brandenburg.

Die hohe Qualität der Arbeit des Bürgerhauses geht auf die umfassende Erfahrung des dfb zurück, der insgesamt 22 soziale Einrichtungen in Brandenburg aufgebaut hat und unterhält (Stand Juni 2020). Die Verantwortung für das Bürgerhaus liegt bei Vorstand und Geschäftsführung des dfb. Die Leitung des Hauses obliegt Peter Haese.

Neben der wichtigen Arbeit der hauptamtlichen Mitarbeiter*innen ist der unermüdliche Einsatz ehrenamtlicher Organisator*innen und Helfer*innen vor Ort sowie die kontinuierliche Unterstützung des Hausbeirats entscheidend für den Erfolg des Bürgerhauses. Darüber hinaus wird die Arbeit der Einrichtung punktuell vom fachlichen Beirat des dfb unter-stützt.

Weitere Informationen: https://www.dfb-brandenburg.de